Kessel_1982Bereits am 28. August 1982 moderierte Uwe Jensen zum ersten Mal “Ein Kessel Buntes”. Dabei konnte er seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen. Ob als “Teller-Jongleur, als Tänzer zusammen mit dem Fernsehballett oder auch als hervorragender Parodist von Karel Gott, Costa Cordalis, Boney M oder Sandra Mo, Uwe Jensen konnte die Zuschauer in allen Belangen begeistern. Sehr gute Kritiken in der damaligen Fernsehzeitung “FF-dabei” konnten dies besKessel_1984tätigen.

Schon eineinhalb Jahre später, am 25. Februar 1984 folgte der zweite “Kessel” - diesmal zusammen mit Petra Kusch-Lück. Wer aufgrund der sehr guten Qualität des ersten “Kessels” sehr hohe Erwartungen an diesen stellte, wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Uwe Jensen und Petra Kusch-Lück machten mit ihrer frischen und lockeren Moderation diesen “Kessel” so richtig bunt: als Karatekämpfer, als Tänzer (unvergessen bleibt wohl das mitreißende Rock’n Roll-Medley) und in einem Sketsch versuchte Uwe der Petra das Autofahren zu erklären.

Schon__dass_Sie_da_sindAm 10. August 1985 dann hieß es “Schön, dass Sie da sind”. So nämlich begrüßte Uwe Jensen seine Zuschauer und zugleich 35 Damen zu einem musikalischen Rendezvous. Was lag näher, bei so viel weiblicher Dominanz, als sich der stets aktuellen Frage zu widmen: “Wie erobert der Mann die Frau seiner Wahl?” Die musikalische Verpackung der Ratschläge, Erfahrungen und Bekenntnisse zu diesem Thema reichte vom klassischen Lied, Konzertwalzer und Ragtime bis zum Rock’n Roll. Eine gute Möglichkeit für Uwe, auch hier seine vielseitigen Talente singend, tanzend und plaudernd unter Beweis zu stellen. In fast allen Zeitungen gab es tags darauf ausschließlich positive Kritiken zur Show.

Von 1997 bis 2003 moderierte Uwe Jensen zweimal jährlich die Sendung “Wiedersehen macht Freude” im MDR-Fernsehen - eine Sendung, in der jene Stars zu Gast waren, mit denen Generationen groß geworden sind.

Am 12. Oktober 2003 wurde die 14. und zugleich letzte Ausgabe dieser erfolgreichen Sendung ausgestrahlt. Dafür hatte sich das Team etwas ganz Besonderes einfallen lassen.

“Wiedersehen macht Freude” sagte an diesem Abend “Auf Wiedersehen und Tschüss”. Uwe Jensen lud zur großen turbulenten Abschiedsgala in die Lausitzhalle Hoyerswerda ein.
Er erwartete Stars, die im Laufe von sieben Jahren schon einmal seine Gäste waren. Es gab überraschende Begegnungen mit Leuten, die bisher noch nicht dabei gewesen sind, und außerdem wurde das Thema erörtert, welche Nebenwirkungen solch eine Show hat, die Künstler präsentiert, die nicht “alle Tage” im Fernsehen erscheinen.
Der Moderator und alle Mitwirkenden hofften nun: Ende gut - alles gut. und damit tatsächlich keine Traurigkeit aufkam, hieß es am Schluss: “Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören”. Denn das ist die Garantie, dass man sich irgendwann, irgendwo mal wieder trifft ... und dass es so kommen wird, ist keinesfalls ausgeschlossen.

2002 erschien eine CD zur Sendung.

 

 

Aktuelles Album:
“Unschlagbar”

Cover Unschlagbar

 

Aktuelle Single:
“Dort haben wir
 gelebt”

Cover Dort haben wir gelebt

Presseberichte:

Lausitzer Rundschau
Hoyerswerdaer Tageblatt

 

Einer neue Herausforderung stellte sich Uwe Jensen am 05. März 2005, als er unter dem Motto “3-2-1-0 - Show ab” den “Langen Samstag” im MDR-Fernsehen moderierte und insgesamt dreieinhalb Stunden auf 118 Folgen “Ein Kessel Buntes” zurückblickte. Auch diesmal konnte Uwe mit seiner frischen und unterhaltsamen Moderation begeistern. Vielleicht war diese Sendung ja nur der Anfang für eine Serie. Am 11. März 2006 jedenfalls gab es einen “Langen Samstag” zum Thema “Wiedersehen macht Freude”. Die Ressonanz unter den Zuschauern war so groß, dass sich der MDR entschloss, am 14. Oktober einen zweiten “Langen Samstag” zu diesem Thema ins Programm zu nehmen. Und auch diesmal verstand es Uwe, die Zuschauer in den Bann zu ziehen. Am 14. April 2007 hieß es nun schon zum dritten Mal am “Langen Samstag” “Wiedersehen macht Freude”.